Im Rahmen der gesamthaften baulichen Erneuerung des USZ werden die Bereiche Labordiagnostik und Pathologie im Neubau NORD3 auf dem Schmelzbergareal zusammengeführt. Der Neubau versteht sich als weiterer Baustein des Ensembles und konsolidiert die bislang fragmentierten Labore. Das einfache, rechteckige Volumen ist in den Hang eingebettet und erscheint zum Hang dreigeschossig und talseitig fünfgeschossig. Es fügt sich massstäblich in die Körnung der umliegenden Bauten ein. Dem hochfunktionalen Laborbereich ist eine offene Bürozone vorgelagert, die den Austausch und informelle Begegnungen fördert. Punktgespiegelte, diagonal zueinander versetzte Treppenanlagen erschliessen die im Zwiebelprinzip angeordneten Raumschichten effizient und mit kurzen Wegen.